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Der Sächsische Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
Postanschrift:
Der Sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Unterer Kreuzweg 1, 01097 Dresden
Telefon:
0351/6568110
info@lstu.smj.sachsen.de
Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten: Stanislaw Tillich.
Verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 Satz 1 RStV:
Nancy Aris, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit.
Achtung! Neue Ausstellung zur kostenlosen Ausleihe verfügbar
Diktatur und Widerspruch – DDR-Geschichte im Fokus
Eine Überblicksausstellung des Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen
Die Ausstellung informiert in acht Kapiteln über die Geschichte der DDR. Sie spannt den Bogen von den Anfängen bis hin zum Zusammenbruch und beleuchtet dabei das Wechselverhältnis von staatlicher Repression und Widerstand. Die Darstellung umfasst zentrale Ereignisse der DDR-Geschichte und öffnet zugleich den Blick für weniger bekannte Aspekte. Interessante Zeitzeugen kommen zu Wort. Gleichzeitig legt sie Strukturen offen und erklärt, wie das politische System funktionierte. Die acht Kapitel sind chronologisch geordnet. Sie bilden kompakte Einheiten, die als Themenbausteine fungieren.
Die gesamte Ausstellung umfasst 75 selbst stehende Ausstellungsaufsteller (Rollups), die 2 m hoch und 80 cm breit sind. Das Ausstellungssystem ist praktisch und leicht handhabbar. Der Auf- und Abbau geht schnell. Eine Aufbauanleitung steht zur Verfügung. Jeder Aufsteller ist transportsicher verpackt und beschriftet. Die verschiedenen Ausstellungsmodule können einzeln ausgeliehen werden. Den Nutzern wird dadurch die Möglichkeit geboten, sich bedarfsorientiert auf einzelne Aspekte zu konzentrieren. Schüler und Lehrer erhalten die Gelegenheit, gezielt einzelne Themenbausteine in den Unterricht einzubeziehen.
Neues Angebot für Schulen
Seit Juni 2009 bietet der Sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen parallel zur Tour des Ausstellungsbusses 1989 [Unser Aufbruch] 2009 ein neues Projekt für Schulen an. "Alles auf Hoffnung" ist eine Performance, die die Friedliche Revolution in die Klassenzimmer holt. Dazu hat Theaterdramaturgin Heike Müller-Merten zusammen mit Dresdner und Leipziger Schauspielern ein Stück entwickelt, das mit authentischen Dokumenten und O-Tönen die damalige Atmosphäre für Jugendliche erfahrbar macht. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie in der Rubrik "Bildungsangebote für Schüler".
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© Landesbeauftragter für Stasi-Unterlagen