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Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen Urteil 5 A 452/16
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23.05.2018 |
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Leitsatz
Wird ein Straßenausbaubeitragsbescheid für ein Grundstück gemäß den §§ 26 ff. SächsKAG erlassen, der die gesamte Beitragsschuld festsetzen soll, sie aber nicht voll ausschöpft, kann wegen derselben Ausbaumaßnahme ein weiterer Ausbaubeitrag für dieses Grundstück nicht festgesetzt werden, ohne den vorherigen Ausbaubeitragsbescheid entsprechend zu ändern (Fortführung von: SächsOVG, Urteile v. 25. Juli 2012 - 5 A 336/10 -, juris Rn. 24 ff., v. 31. März 2014 - 5 A 124/13 -, juris Rn. 47, und v. 16. Dezember 2014 - 5 A 625/13 -, juris Rn. 20). |
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Schlagwörter:
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Straßenausbaubeitragsbescheid,
Nacherhebungsbescheid,
Einmaligkeit der Beitragserhebung,
Ausschöpfungspflicht,
Auslegung,
Umdeutung |
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Rechtsvorschriften:
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SächsKAG § 24,
SächsKAG § 26,
AO § 47,
AO § 128,
AO § 172 |
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Verweise / Links:
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