Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen
Urteil
3 A 1146/18
17.03.2021
Leitsatz:
Bei der laufenden Geldleistung gemäß § 23 Abs. 2 und Abs. 2a SGB VIII handelt es sich nicht um eine Sozialleistung i. S. v. § 11 Satz 1 SGB I.

Bei der Festlegung der für den Sachaufwand entstehenden Kosten gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 1 SGB VIII steht dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe ein Beurteilungsspielraum zu.
Schlagwörter: Kindertagespflege,
Anerkennungsbetrag,
Sachkosten,
Beurteilungsspielraum,
Pauschalierung
Rechtsvorschriften: SGB VIII § 23,
SGB I § 11 Satz 1,
SGB X § 53 Abs. 2,
SächsKitaG § 14 Abs. 2 Sätze 4 ff.,
SächsKitaG § 14 Abs. 6
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