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Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen Urteil 5 A 32/22
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27.09.2023 |
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Leitsatz
1. Wendet ein gemäß § 191 Abs. 1 Satz 1 AO Duldungsverpflichteter die Zwangsvollstreckung durch Zahlung der Steuer ab, steht ihm kein Erstattungsanspruch gemäß § 37 Abs. 2 AO zu, wenn der Duldungsbescheid aufgehoben wird.
2. Dieser rechtlichen Bewertung steht nicht der Umstand entgegen, dass der
Duldungsverpflichtete Steuerpflichtiger ist.
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Schlagwörter:
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Duldungsbescheid,
Erstattungsanspruch,
Steuerpflichtiger,
Steuerschuldner,
Fortsetzungsfeststellungsinteresse
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Rechtsvorschriften:
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AO § 33 Abs. 1,
AO § 37 Abs. 2,
AO § 191 Abs. 1 Satz 1,
VwGO § 113 Abs. 1 Satz 4
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Verweise / Links:
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