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Informationen Coronavirus

Die Gesundheit der Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer sowie unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Wir bitten daher, die Hygieneschutzmaßnahmen während der Prüfungen einzuhalten und die für die schriftlichen und mündlichen Prüfungen getroffenen Anordnungen und Hinweise zu beachten.

Hinweise zur Zweiten Juristischen Staatsprüfung

Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare, die sich an Stelle einer Teilnahme im Juni 2020 (ZJS 2020/2) für eine Teilnahme an dem im Dezember 2020 (ZJS 2021/1) beginnenden Examenstermin entschieden haben, werden - aus Gründen des Vertrauensschutzes - vom Landesjustizprüfungsamt so gestellt, als würden sie am Termin 2020/2 teilnehmen, das heißt, für sie gilt die SächsJAPO in der bis zum 30. November 2018 geltenden Fassung. Der Vorbereitungsdienst verlängert sich entsprechend; die weitere inhaltliche Ausgestaltung der zusätzlichen sechs Monate obliegt dem Oberlandesgericht Dresden.

Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare, die erstmalig statt im Juni 2020 (ZJS 2020/2) im Dezember 2020 (ZJS 2021/1) das schriftliche Examen ablegen, nehmen auch im Termin im Dezember im Erstversuch teil. Für die Notenverbesserung gilt uneingeschränkt § 55 SächsJAPO - wer im Juni 2020 (Kampagne ZJS 2020/2) mitschreibt, kann frühestens im Juni 2021 (ZJS 2021/2) zur Notenverbesserung antreten; entsprechendes gilt für diejenigen, die im Dezember 2020 (Kampagne ZJS 2021/1) mitschreiben; hier ist die erste Verbesserungsmöglichkeit der Termin ZJS 2022/1 ab Dezember 2021.

Erkrankt eine Prüfungsteilnehmerin/ein Prüfungsteilnehmer des Examenstermins ZJS 2020/2 und kann deshalb erst im Examenstermin ZJS 2021/1 im Dezember 2020 das schriftliche Examen ablegen, bleibt es bei den allgemeinen Regelungen, es gilt die SächsJAPO in der dann geltenden (neuen) Fassung.