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Schriftverkehr

Der Gefangene hat gemäß § 31 Abs. 1 SächsStVollzG bzw. § 36 SächsUHaftVollzG  das Recht, auf eigene Kosten unbeschränkt Schreiben abzusenden und zu empfangen.

Der Schriftwechsel mit bestimmten Personen kann vom Anstaltsleiter untersagt werden, wenn dadurch die Sicherheit oder Ordnung der Anstalt gefährdet würde. Für Untersuchungsgefangene kann das Gericht überdies eine Überwachung des Schriftwechsels anordnen.

Den Briefen sollten keine anderen Gegenstände, insbesondere Zeitungen und Geld, beigefügt werden. Es sollten zudem keine gefütterten Umschläge verwendet werden. Unerlaubte Beilagen können auf Kosten des Gefangenen an den Absender zurückgesandt werden. Eingehende Schreiben, die mit Gebühren belastet sind, werden nur angenommen, wenn der Gefangene dafür aufkommen kann und will.

Ausländische Gefangene der JVA Zwickau sollen den Schriftwechsel in deutscher Sprache vornehmen. In Ausnahmefällen wird der Verwendung der Muttersprache stattgegeben.

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Justizvollzug in Sachsen

Allgemeine Informationen sind nachstehend im Themenportal Justiz zu finden:

© Justizvollzugsanstalt Zwickau