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Paketempfang

Der Empfang von Paketen mit Nahrungs-, Genuss-, oder Körperpflegemitteln ist nicht gestattet. Dafür wird allen Inhaftierten drei Mal im Jahr ein weiterer Einkauf von Nahrungs-,Genuss- und Körperpflegemitteln in angemessener Höhe gestattet.

Angehörigen kann ebenso gestattet werden, zum Zwecke dieses Einkaufes Geld einzuzahlen. Die Zeitpunkte für den Einkauf werden für alle Gefangene auf Ostern,Weihnachten und einem vom Gefangenen frei zu wählenden Termin, der zwischen Juli und September des laufenden Jahres liegt, festgesetzt.

Den Gefangenen kann auf Antrag der Empfang von Paketen mit anderem Inhalt (z. B. Bekleidung, Wäsche, Sportschuhe), gestattet werden. Die Zusendung soll vorwiegend auf dem Postweg erfolgen. Die Abgabe von Paketen ist darüber hinaus zu den Geschäftszeiten (an Wochentagen bis 15.30 Uhr) in der Torwache der JVA möglich.

Die JVA behält sich vor, die Annahme von Paketen zu verweigern. Verweigerungsgründe sind:

  • Übersendung des Pakets ohne gültigen Paketerlaubnisschein
  • fehlendes oder nicht unterschriebenes Inhaltsverzeichnis
  • Beifügung unerlaubter Gegenstände
  • Abgabe des Pakets außerhalb der Geschäftszeiten
  • Überschreiten der Gültigkeitsdauer des Paketerlaubnisscheins

 


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Justizvollzug in Sachsen

Allgemeine Informationen sind nachstehend im Themenportal Justiz zu finden:

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