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Allgemeine Regelungen

Apostillen und Legalisationen bestätigen die Echtheit einer deutschen Urkunde. Sie werden im europäischen- und nichteuropäischen  Ausland für Rechtsangelegenheiten benötigt.

Die Erteilung von Apostillen/Legalisation wird nur auf Antrag vorgenommen. Aus dem Antrag müssen sowohl der Antragsteller sowie das Land, in dem die Dokumente vorgelegt werden sollen, hervorgehen (unten stehendes Musterexemplar kann verwendet werden). Treten Firmen als Antragsteller auf, ist der Antrag auf dem Firmenkopfbogen zu stellen.

Antragsformular
 

Wichtig:
-
es können nur Originalunterschriften beglaubigt werden
- werden elektronisch erstellte Handelsregisterauszüge zur Beglaubigung vorgelegt, müssen diese mit dem Dienstsiegel und der Originalunterschrift des Urkundsbeamten des Registergerichts versehen sein

Gebühr:
Pro Dokument fällt eine Gebühr von 20 Euro an. Sie werden zur Zahlung gesondert aufgefordert. Von Vorabzahlungen ist abzusehen!

Für die Beglaubigung von Übersetzungen gilt Folgendes
:
Bei Übersetzungen, welche durch einen im Landgerichtsbezirk ansässigen Übersetzer gefertigt worden sind, kann der Präsident des Landgerichts eine sogenannte Bestätigung erteilen, dass dieser öffentlich bestellter und allgemein beeidigter Übersetzer ist. Diese Bestätigung ist eine öffentliche Urkunde, welche zugleich durch den Präsidenten des Landgerichts mit einer Vorbeglaubigung oder Apostille versehen werden kann.

Weitere Informationen zur Erteilung der Legalisation oder Apostille erhalten Sie über

 Amt24
 Auswärtiges Amt