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Pressemitteilungen 2006

24.11.2006 - Eltern-Kind-Arbeitszimmer im Oberlandesgericht

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Der Präsident des Oberlandesgerichts, Klaus Budewig, mit der Frauenbeauftragten und einer Vertreterin des Personalrates bei der Eröffnung des Eltern-Kind-Arbeitszimmers.
(©OLG)

Am heutigen Vormittag wurde im Oberlandesgericht Dresden durch den Präsidenten Klaus Budewig im Beisein der Frauenbeauftragten, des Richter- und des Personalrates ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer eröffnet.


Damit haben die Mütter und Väter unter den Gerichtsbediensteten ab sofort die Möglichkeit, in Betreuungsnotfällen (etwa bei kurzfristigem Ausfall der Betreuungsperson, überraschender Schließung der Kindertagesstätte oder auch bei leichter Erkrankung des Kindes) ihr Kind zur Arbeit mitzubringen. Wichtige, unaufschiebbare Vorgänge können so trotz des Betreuungsproblems erledigt, Ausfallzeiten verringert werden.

Das Zimmer ist kindgerecht ausgestattet mit Kindermöbeln, Spielteppich, Spielzeug, Büchern und einem transportablen Kinderbett. Die kinderfreundliche Einrichtung wurde komplett aus Sachspenden von Mitarbeitern des Gerichts sowie einer Zuwendung aus der Kasse des Richterrates ermöglicht. Für Mutter bzw. Vater steht ein PC-Arbeitsplatz zur Verfügung.

OLG-Präsident Klaus Budewig: »Die Schaffung einer familienfreundlichen Arbeitsumgebung ist ein Anliegen, das in unserem Hause stets höchste Priorität genossen hat. Das neue Eltern-Kind-Arbeitszimmer ist ein weiterer Schritt zu besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der auch für den Dienstherrn Vorteile bietet: Fehlzeiten von Mitarbeitern verringern sich, wichtige Angelegenheiten müssen nicht auf Vertreter delegiert werden.«

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