1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Qualitätsmanagement in der sächsischen Justiz

Veränderte Rahmenbedingungen, steigende Erwartungen der Bevölkerung und knappe Ressourcen stellen die Justiz vor ständig neue Herausforderungen. Für die Zukunft gerüstet ist deshalb nur eine lernfähige Justiz, die interne Verbesserungspotentiale nutzt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Daher werden seit dem Jahr 2003 im Geschäftsbereich des Oberlandesgerichts Dresden im Rahmen des Qualitätsmanagements zunehmend Aktivitäten und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung in Gang gesetzt.

Qualität betrifft dabei nicht nur die juristische Güte der Entscheidungen, sondern ebenso den bestmöglichen Umgang mit Rechtsuchenden, Anwälten und Notaren, die effektive Gestaltung der Verfahren, die Verbesserung der Organisationsstrukturen sowie die Motivation der Mitarbeiter.

Das Management steht für Methoden und Instrumente zur Umsetzung von Veränderungen, die der Erreichung dieser Ziele dienen. Sie reichen von Qualitätszirkeln über die Befragung von Mitarbeitern und sogenannten Nutzern, beispielsweise Rechtsanwälten, Notaren und Bürgern, bis zum Vergleich der Gerichte untereinander nach bestimmten Maßstäben.

 

 

 

 

 

Marginalspalte

Justiz in Sachsen

Hier gelangen Sie zu Serviceangeboten im Themenportal Justiz:

© Oberlandesgericht Dresden