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Aufgaben, Zuständigkeit

Oberlandesgericht Dresden

Oberlandesgericht Dresden
(© Jörg-R. Oesen)

Am Oberlandesgericht Dresden bestehen derzeit 20 Zivil- und Familiensenate, fünf Strafsenate, ein Senat für Baulandsachen, ein Vergabesenat, ein Kartellsenat, ein Landwirtschaftssenat, das Disziplinargericht für Notare, ein Senat für Notarverwaltungssachen, ein Senat für Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen, das Landesberufsgericht für Heilberufe und das Schiffahrtsobergericht für Zivil-, Straf- und Bußgeldsachen. Der Dienstgerichtshof für Richter ist am Oberlandesgericht Dresden angesiedelt. Am Sitz des Oberlandesgerichts ist zudem der Anwaltsgerichtshof ansässig. Zum Bezirk des Oberlandesgerichts Dresden gehören die Landgerichte Chemnitz, Dresden, Görlitz, Leipzig und Zwickau und insgesamt 25 Amtsgerichte.
Am Oberlandesgericht Dresden sind 277 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt, darunter 95 Richter und Richterinnen (Stand: August 2018). Zudem sind an der Landesjustizkasse in Chemnitz 107 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tätig; bei den Land- und Amtsgerichten des Freistaats Sachsen arbeiten mehr als 4.000 weitere Bedienstete.

Das Oberlandesgericht Dresden ist durch den europäischen Integrationsprozess wieder in die Mitte Europas gerückt. Durch zahlreiche Kontakte mit Richtern und sonstigen Juristen anderer Länder, vor allem Osteuropas, erfährt das Oberlandesgericht Dresden eine besondere Bereicherung. Partnerschaftliche Beziehungen mit dem Appellationsgericht Wroclaw (Polen) und dem Appellationsgericht Tbilisi (Georgien) sowie Kontakte zum Oberlandesgericht Wien (Österreich) lassen Richter und Richterinnen die Zukunft Europas gemeinsam gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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