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Pressemitteilungen 2010

09.11.2010 - Europaminister Martens und Kultusminister Wöller laden 20 Preisträger des sächsischen Jugendjournalistenpreises nach Brüssel ein

Europäische Strukturhilfen fließen nach Deutschland, das ist bekannt. Aber wie und wo wird darüber entschieden, welche Bereiche, z. B. Infrastruktur der Hochschulen oder Verkehrsinfrastruktur, Fördermittel erhalten und welche nicht? Wohin fließen die Beiträge Deutschlands an die Europäische Union? Welche Rolle haben dabei die Europäische Kommission und das Europäische Parlament? Und was ist eigentlich der Ausschuss der Regionen?

Für einen Schülerzeitungsredakteur ist es nicht immer leicht, europäische Politik alltagsnah und interessant aufzubereiten. Daher haben Europaminister Jürgen Martens und Kultusminister Roland Wöller 20 junge Journalisten von Schülerzeitungen, die Preisträger des sächsischen Jugendjournalistenpreises 2009 und 2010 waren, nach Brüssel eingeladen. Dort haben sie die Möglichkeit, sich vom 10. bis 11. November 2010 intensiv mit diesen Fragen vor Ort auseinanderzusetzen. 

Hier erhalten die Teilnehmer Kontakt zu Abgeordneten des Europäischen Parlaments und werfen einen Blick hinter die Kulissen der europäischen Institutionen. Sie werden den Ausschuss der Regionen, das Europäische Parlament, die Deutsche Botschaft beim Königreich Belgien und die NATO besuchen. Auch ein Besuch des Sachsen-Verbindungsbüros steht auf dem Programm.

»Die Reise wird bei den 20 Jugendlichen bestimmt einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ich wünsche mir, dass sie Multiplikatoren der europäischen Idee werden und ihren Mitschülern Europa näher bringen«, stellte Europaminister Jürgen Martens heraus. Kultusminister Roland Wöller betonte: »Die Fahrt nach Brüssel bietet den jungen Journalisten einen Blick über das Lehrbuch hinaus in die Praxis der Europapolitik. Der Kontakt mit Abgeordneten und der Besuch von Botschaften und europäischen Institutionen vermittelt Wissen äußerst einprägsam. Diese vielen Eindrücke füllen dann die nächsten Seiten der Schülerzeitungen, so dass auch die Zuhausegebliebenen beim Lesen Europa hautnah miterleben können.«

 

 

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