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Pressemitteilungen 2007

07.09.2007 - Vorreiterrolle beim Nichtraucherschutz

Noch bevor das sächsische Nichtraucherschutzgesetz die parlamentarischen Hürden genommen hat, sagt das Justizministerium dem blauen Dunst den Kampf an.

Das Ministerium kam mit dem Personalrat überein, dass innerhalb des gesamten Gebäudes in der Dresdner Hospitalstraße nicht mehr geraucht werden darf. Diese Dienstvereinbarung ist für alle Mitarbeiter des Gebäudes ab 01. November 2007 verbindlich; Verstöße können dienst- oder arbeitsrechtliche Folgen nach sich ziehen. Die neue Regelung kommt Besuchern und Mitarbeitern des Hauses gleichermaßen zugute. Sie dient dem Schutz der Gesundheit vor den Gefahren des Passivrauchens.

Ein Hintertürchen gibt es noch: Unverbesserliche können im Hof hinter dem Ministerialgebäude rauchen. Allerdings ist eine solche »Raucherpause« im Rahmen der Zeiterfassung durch Ein- und Ausstechen zu dokumentieren und zählt nicht zur Arbeitszeit.

Justizminister Geert Mackenroth: »Die Gesundheit der Mitarbeiter ist mir wichtig. Wir können schon jetzt wirksam Zeichen für Nichtraucherschutz setzen - z.B. durch eine Dienstvereinbarung. Ich danke dem Personalrat, dass er nach dem Grundsatz <Verhandeln statt verordnen> zu dieser Dienstvereinbarung bereit war. Bei uns rauchen nun während der Arbeit allenfalls die Köpfe, aber keine Glimmstängel.«

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