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    Außenansicht AG Marienberg © AGMAB
    Außenansicht Amtsgericht Marienberg © AGMAB
    Eingangsbereich © AGMAB
    Wartebereich © AGMAB
    Sitzungssaal © AGMAB
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    Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Amtsgerichts Marienberg

    Auf dieser Seite finden Sie alle notwendigen Informationen rund um das Amtsgericht Marienberg.

    Sie können hier insbesondere Hinweise zur Zuständigkeit, Geschäftsverteilung, zu Öffnungszeiten oder allgemeinen Fragen erhalten.

    Um Ihre Anliegen oder Anträge effektiv bearbeiten zu können, bitten wir Sie, diese möglichst schriftlich oder im elektronischen Rechtsverkehr einzureichen. Wichtige Hinweisblätter und Vordrucke sind hierzu eingestellt.

    Bitte haben Sie Verständnis, dass individuelle Termine nur nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Vereinbarung möglich sind. Dies erspart Ihnen unnötige Wartezeiten.

    Wir bitten Sie, die angegebenen Sprechzeiten und Zugangshinweise zu beachten.

     

     

    Eingeschränkter Zugang für Besucherinnen und Besucher

    Zur Reduzierung von Infektionsrisiken gelten folgende Regelungen:

    Aufgrund der aktuellen Situation (Corona-Pandemie) ist es notwendig, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um die Funktionsfähigkeit des Amtsgerichts Marienberg zu gewährleisten. Es wird um Verständnis gebeten, dass der Besucherverkehr des Amtsgerichts Marienberg auf das erforderliche Maß reduziert wird.

    Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die an einer Verhandlung teilnehmen wollen, werden gebeten, die Ladung und den Anwaltsausweis mitzuführen.

    Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die Ladung und einen Ausweis mitzubringen.

    Alle anderen Besucherinnen und Besucher werden gebeten, das Gerichtsgebäude nur nach vorheriger Vereinbarung eines Termins oder als Zuschauer einer öffentlichen Verhandlung bzw. zum Zweck der Einsichtnahme in öffentliche Bekanntmachungen aufzusuchen. Bitte wenden Sie sich zunächst schriftlich oder telefonisch an das Gericht (Telefon 03735 9108 -0).

    Nach der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung besteht eine Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, sofern es sich um öffentlich zugängliche Verkehrsflächen handelt.
    Der Vorsitzende und die Rechtspflegerinnen können die Verfahrensbeteiligten von der Trageverpflichtung im Gerichtssaal während einer Anhörung oder Verhandlung entbinden.

    Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35 sind Personen, die keine Justizbediensteten sind, verpflichtet im Rahmen der Zugangskontrolle beim Betreten des Gebäudes die digitale Kontakterfassung über die Corona-Warn-App durchzuführen oder Besucherkarten auszufüllen.
    Dies gilt auch für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie andere externe Organe der Rechtspflege.

    Um bei bekanntwerdenden Infektionen mögliche Kontaktpersonen informieren zu können, ist gemäß § 7 Abs. 4 SächsCoronaSchVO die Erfassung Ihrer Daten erforderlich. Diese werden ausschließlich im Fall einer auftretenden Infektion verwendet und nach spätestens vier Wochen vernichtet. Mit der digitalen Kontaktdatenerfassung bzw. dem Ausfüllen der Besucherkarte bestätigen Sie, dass Sie keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, nicht häuslicher Quarantäne unterliegen (z. B. wegen vorangegangenen Aufenthalts in einem Risikogebiet) und innerhalb der letzten 14 Tage keinen engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit dem Corona-Virus infiziert ist oder bei der ein entsprechender Verdacht vorliegt. Ein enger Kontakt bestand bei einem Abstand von weniger als 1,5 m und für mehr als 10 Minuten und ohne Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske oder bei gemeinsamen Aufenthalt von mehr als 10 Minuten in einem unzureichend belüfteten Raum.

    Personen, die keine Justizbediensteten sind (einschließlich Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie andere externe Organe der Rechtspflege), wird der Zugang zu Gericht oder der Verhandlung zu versagen sein, wenn sie

    • Symptome einer Corona-Infektion aufweisen,
    • häuslicher Quarantäne unterliegen,
    • in den letzten 14 Tagen engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit dem Corona-Virus infiziert ist oder bei der ein entsprechender Verdacht vorliegt,
    • bei Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz um den Schwellenwert von 35 sich weigern, die digitale Kontakterfassung durchzuführen bzw. die Besucherkarten auszufüllen oder
    • Angaben zu den vorstehenden Punkten verweigern.

    Personen, die ausdrücklich zu einem Termin geladen wurden und auf welche die vorgenannten Fälle zutreffen werden gebeten, sich zunächst telefonisch mit dem Gericht in Verbindung zu setzen.

    Bitte überlegen Sie unabhängig davon, ob Sie sich in der aktuellen Situation in einen nicht zwingend erforderlichen, engen Kontakt zu anderen Menschen im Gerichtssaal begeben wollen.

    Es wird weiterhin darauf hingewiesen, dass auf Grund der gegenwärtigen Situation Verhandlungstermine kurzfristig ausfallen können. Informieren Sie sich erforderlichenfalls bei dem Gericht unter der auf der Ladung angegebenen Telefonnummer.

    gez.
    Hermann
    Direktor des Amtsgerichts


    Wir bitten um Beachtung, dass bei einem persönlichen Erscheinen im Amtsgericht Marienberg  Waffen und sonstige gefährliche Gegenstände, die geeignet sind, Verletzungen zuzufügen (z.B. Taschenmesser),  in den Gerichtsgebäuden nicht mitgeführt werden dürfen. Durch Kontrollen innerhalb des Gebäudes wird die Einhaltung dieser Vorgabe überwacht. Wir bitten alle Bürger um Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahme.

    Anträge und Formulare finden Sie unter dem Menüpunkt Aufgaben und Zuständigkeit, Unterpunkt Abteilungen

    Am 13. Juli 1855 wurde das Königliche Gericht  zu Marienberg feierlich eröffnet. Ihm wurde die Gerichtsbarkeit über die  Stadt Marienberg und über einige angrenzende Ortschaften übertragen.

    Nach der Verordnung über die Bildung der Gerichtsbezirke des Landes vom 2. September 1856 führte es die Bezeichnung „Gerichtsamt Marienberg“. Mit dem Inkrafttreten des Gerichtsverfassungsgesetzes am 1. Oktober 1879 führte das Gerichtsamt die Bezeichnung „Amtsgericht“.
    Der Amtsgerichtsbezirk  Marienberg umfasste am 01. Oktober 1899  113,35 Quadratkilometer mit 14623 Einwohnern.
    Die Rechtspflege wurde über 60 Jahre in  Geschäftsräumen des Rathauses Marienberg ausgeübt.

    Mit der Zunahme der Bevölkerung mehrten sich auch die Dienstgeschäfte des Amtsgerichtes. Die Räume im Rathaus ließen sich nicht erweitern. Im Staatshaushaltsplan  für 1914-1915 wurden daher die Mittel für den Neubau eines Gerichtsgebäudes mit Gefangenenhaus bewilligt. Im Sommer 1914 begann der Bau des neuen Gerichtsgebäudes, der 1916 vollendet werden konnte. Am 01. Juli 1917 siedelte das Amtsgericht in das an der Zschopauer Straße gelegene neue Gerichtsgebäude über, wo es sich heute noch befindet.

    Eine umfangreiche Rekonstruktion und Sanierung des denkmalgeschützten Amtsgerichtsgebäudes in Marienberg mit einer Investitionshöhe von insgesamt 6,4 Millionen DM  begann im August 1997 und wurde im August 1999 abgeschlossen.

    Im Rahmen des im Januar 2012 vom, Landtag verabschiedeten Standortegesetz, das die umfassende Neustrukturierung der sächsischen Staatsverwaltung zum Inhalt hatte, wurde auch die Zusammenlegung der Amtsgericht Marienberg und Annaberg am Standort Marienberg beschlossen. Etwa 5,3 Millionen Euro investierte der Freistaat Sachsen in den Erweiterungsbau mit mehr als 1000 qm Nutzfläche für die Unterbringung von 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter jene, die bislang im ehemaligen Amtsgericht in Annaberg gearbeitet haben. Die Baumaßnahmen begannen im August 2014. Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland übergab am 18.08.2016 nach zweijähriger Bauzeit den Erweiterungsneubau am Amtsgericht Marienberg an den Justizminister Sebastian Gemkow.

    Mit der anspruchsvollen Erweiterung des Amtsgerichts Marienberg wurden moderne und effiziente Arbeitsbedingungen für die Justizverwaltung geschaffen.

    Justiz-Anlaufpunkt

     Justitia

    Justitia (© SMJuSDEG)

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