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    Außenansicht AG Marienberg © AGMAB
    Außenansicht Amtsgericht Marienberg © AGMAB
    Eingangsbereich © AGMAB
    Wartebereich © AGMAB
    Sitzungssaal © AGMAB
    Hauptinhalt

    Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Amtsgerichts Marienberg

    Auf dieser Seite finden Sie alle notwendigen Informationen rund um das Amtsgericht Marienberg.

    Sie können hier insbesondere Hinweise zur Zuständigkeit, Geschäftsverteilung, zu Öffnungszeiten oder allgemeinen Fragen erhalten.

    Um Ihre Anliegen oder Anträge effektiv bearbeiten zu können, bitten wir Sie, diese möglichst schriftlich oder im elektronischen Rechtsverkehr einzureichen. Wichtige Hinweisblätter und Vordrucke sind hierzu eingestellt.

    Bitte haben Sie Verständnis, dass individuelle Termine nur nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Vereinbarung möglich sind. Dies erspart Ihnen unnötige Wartezeiten.

    Wir bitten Sie, die angegebenen Sprechzeiten und Zugangshinweise zu beachten.

     

     

    Eingeschränkter Zugang für Besucherinnen und Besucher

    Zur Reduzierung von Infektionsrisiken gelten folgende Regelungen:

    Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die an einer Verhandlung teilnehmen wollen, werden gebeten, sich entsprechend auszuweisen.

    Verfahrensbeteiligte werden gebeten, die Ladung und einen Ausweis mitzubringen.

    Alle anderen Besucherinnen und Besucher werden grundsätzlich nur in dringenden Fällen und nach vorheriger Vereinbarung eines Termins oder als Zuschauer einer öffentlichen Verhandlung eingelassen. Bitte wenden Sie sich zunächst schriftlich oder telefonisch an das Gericht (Telefon: 03735 9108 0).

    Für Besucherinnen und Besucher, welche kein justizielles Anliegen haben, unterliegen der 3G-Regelung des § 6 Abs. 3 S. 3 SächsCoronaNotVO und dürfen das Gebäude nur nach Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises betreten.

    Bei Betreten des Gebäudes sind Sie verpflichtet, unter Vorlage Ihres Ausweises eine Besucherkarte auszufüllen bzw. die digitale Kontaktdatenerfassung vorzunehmen. Um bei bekanntwerdenden Infektionen mögliche Kontaktpersonen informieren zu können, ist gemäß § 2 Abs. 3 SächsCoronaNotVO die Erfassung Ihrer Daten erforderlich. Diese werden ausschließlich im Fall einer auftretenden Infektion verwendet und die Besucherkarten spätestens nach vier Wochen vernichtet. Mit dem Ausfüllen der Besucherkarte bzw. der Vornahme der digitalen Kontaktdatenerfassung bestätigen Sie, dass Sie keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, nicht häuslicher Quarantäne unterliegen (z. B. wegen vorangegangenen Aufenthalts ein einem Risikogebiet) und innerhalb der letzten 14 Tage keinen engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit dem Corona-Virus infiziert ist oder bei der ein entsprechender Verdacht vorliegt. Für vollständig geimpfte Personen nach § 3 Abs. 5 S. 2 SächsCoronaNotVO sowie genesene Personen nach § 3 Abs. 5 S. 3 SächsCoronaNotVO gilt die Zugangsbeschränkung aufgrund engen Kontakts zu einer Person, die mit dem Corona-Virus infiziert ist oder bei der ein entsprechender Verdacht vorliegt, nicht. Ein enger Kontakt bestand bei einem Abstand von weniger als 1,5 m und für mehr als 10 Minuten und ohne Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske oder bei gemeinsamem Aufenthalt von mehr als 10 Minuten in einem unzureichend gelüfteten Raum.

    Der Zutritt zum Gericht ist nicht möglich, wenn Sie sich weigern die Besucherkarten auszufüllen bzw. die digitale Kontaktdatenerfassung vorzunehmen, Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, häuslicher Quarantäne unterliegen oder innerhalb der letzten 14 Tage engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit dem Corona-Virus infiziert ist oder bei der ein entsprechender Verdacht vorliegt. Soweit Sie zu diesem Personenkreis zählen und zu einem Termin geladen wurden, kontaktieren Sie das Gericht bitte umgehend telefonisch unter: 03735 9108 0.

    Aufgrund von § 5 Abs. 4 Nr. 1 SächsCoronaNotVO ist in den Gerichten und Staatsanwaltschaften eine FFP2-Maske oder vergleichbare Atemschutzmaske zu tragen.

    gez.
    Hermann
    Direktor des Amtsgerichts


    Wir bitten um Beachtung, dass bei einem persönlichen Erscheinen im Amtsgericht Marienberg  Waffen und sonstige gefährliche Gegenstände, die geeignet sind, Verletzungen zuzufügen (z.B. Taschenmesser),  in den Gerichtsgebäuden nicht mitgeführt werden dürfen. Durch Kontrollen innerhalb des Gebäudes wird die Einhaltung dieser Vorgabe überwacht. Wir bitten alle Bürger um Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahme.

    Anträge und Formulare finden Sie unter dem Menüpunkt Aufgaben und Zuständigkeit, Unterpunkt Abteilungen

    Am 13. Juli 1855 wurde das Königliche Gericht  zu Marienberg feierlich eröffnet. Ihm wurde die Gerichtsbarkeit über die  Stadt Marienberg und über einige angrenzende Ortschaften übertragen.

    Nach der Verordnung über die Bildung der Gerichtsbezirke des Landes vom 2. September 1856 führte es die Bezeichnung „Gerichtsamt Marienberg“. Mit dem Inkrafttreten des Gerichtsverfassungsgesetzes am 1. Oktober 1879 führte das Gerichtsamt die Bezeichnung „Amtsgericht“.
    Der Amtsgerichtsbezirk  Marienberg umfasste am 01. Oktober 1899  113,35 Quadratkilometer mit 14623 Einwohnern.
    Die Rechtspflege wurde über 60 Jahre in  Geschäftsräumen des Rathauses Marienberg ausgeübt.

    Mit der Zunahme der Bevölkerung mehrten sich auch die Dienstgeschäfte des Amtsgerichtes. Die Räume im Rathaus ließen sich nicht erweitern. Im Staatshaushaltsplan  für 1914-1915 wurden daher die Mittel für den Neubau eines Gerichtsgebäudes mit Gefangenenhaus bewilligt. Im Sommer 1914 begann der Bau des neuen Gerichtsgebäudes, der 1916 vollendet werden konnte. Am 01. Juli 1917 siedelte das Amtsgericht in das an der Zschopauer Straße gelegene neue Gerichtsgebäude über, wo es sich heute noch befindet.

    Eine umfangreiche Rekonstruktion und Sanierung des denkmalgeschützten Amtsgerichtsgebäudes in Marienberg mit einer Investitionshöhe von insgesamt 6,4 Millionen DM  begann im August 1997 und wurde im August 1999 abgeschlossen.

    Im Rahmen des im Januar 2012 vom, Landtag verabschiedeten Standortegesetz, das die umfassende Neustrukturierung der sächsischen Staatsverwaltung zum Inhalt hatte, wurde auch die Zusammenlegung der Amtsgericht Marienberg und Annaberg am Standort Marienberg beschlossen. Etwa 5,3 Millionen Euro investierte der Freistaat Sachsen in den Erweiterungsbau mit mehr als 1000 qm Nutzfläche für die Unterbringung von 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter jene, die bislang im ehemaligen Amtsgericht in Annaberg gearbeitet haben. Die Baumaßnahmen begannen im August 2014. Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland übergab am 18.08.2016 nach zweijähriger Bauzeit den Erweiterungsneubau am Amtsgericht Marienberg an den Justizminister Sebastian Gemkow.

    Mit der anspruchsvollen Erweiterung des Amtsgerichts Marienberg wurden moderne und effiziente Arbeitsbedingungen für die Justizverwaltung geschaffen.

    Justiz-Anlaufpunkt

     Justitia

    Justitia (© SMJuSDEG)

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