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Sächsische Justizgeschichte

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz hat eine wissenschaftliche Dokumentation über das Schicksal jüdischer Richter und Staatsanwälte in Sachsen während des Nationalsozialismus erstellen lassen. Sie zeichnet die berufliche Ausgrenzung, Entrechtung und Verfolgung unter der Willkürherrschaft des Nationalsozialismus anhand von Einzelschicksalen nach. Die Opfer bleiben nicht länger anonym. Damit trägt die Dokumentation zur Aufarbeitung dieses dunkelsten Kapitels der Justizgeschichte bei.

Die Bücher können für 5,00 Euro pro Band bestellt werden beim: Sächsisches Staatsministerium der Justiz, Pressestelle, Hospitalstraße 7, 01097 Dresden.

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz lädt zu einer Zeitreise durch die sächsische Justizgeschichte ein: 65 namhafte Autoren stellen in einer 10-bändigen Schriftenreihe auf insgesamt über 1.600 Seiten interessante Themen aus der Geschichte der Justiz in Sachsen vor. Die Themenvielfalt reicht von aufsehenerregenden Prozessen über bedeutende Persönlichkeiten bis zu Justizgebäuden.

Die Bücher können für 5,00 Euro pro Band bestellt werden beim: Sächsisches Staatsministerium der Justiz, Pressestelle, Hospitalstraße 7, 01097 Dresden.