11.05.2026

30jähriges Jubiläum der Staatskirchenverträge in Brüssel

Justizminiserin Prof. Geiert in Brüssel
© D. Pscheida-Überreiter

Anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Staatskirchenverträge mit dem Freistaat Sachsen ist Sachsens Justizministerin Constanze Geiert diese Woche nach Brüssel gereist.

Als Teil einer Delegation aus Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche sowie der Landespolitik, der u.a. Heinrich Timmerevers (Bischof des Bistums Dresden-Meißen) angehörte, nahm Sachsens Justizministerin Prof. Constanze Geiert in Brüssel zahlreiche Termine wahr.

Im Mittelpunkt standen dabei die Werte der Europäischen Union und die Bedeutung von Bündnissen in einer immer stärker individualisierten Welt. Zudem traf sich die Ministerin mit Europa-Abgeordneten, Vertretern des Ausschusses der Regionen und der Europäischen Kommission sowie dem deutschen Botschafter in Belgien, um über rechtsstaatliche Aspekte und andere europäische Justizthemen ins Gespräch zu kommen.

Diese sind auch für den Freistaat Sachsen von großer Bedeutung. Die Frage, was Europa resilient macht und welche Werte uns neben Rechtsstaatlichkeit verbinden, stand auch im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion in der Vertretung des Freistaates Sachsen bei der Europäischen Union. Justizministerin Geiert ging hier gemeinsam mit anderen Gästen (u.a. ihrer Kollegin, Staatsministerin Regina Kraushaar) der Frage nach, was bspw. die Kirchen und die Justiz zu einem starken Europa der Regionen beitragen können.

Vielen Dank unseren Gastgebern und allen Partnern in Brüssel für den tollen Empfang, für ihre Zeit und den produktiven Austausch!

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